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Wenn man sich mit einem Land auseinander setzt (auseinander setzen will), ist es ganz hilfreich, auch Einiges an politischem Hintergrundwissen zu haben.

Ich maße mir nicht an, die politischen Verhältnisse in Nepal im Detail zu kennen, jedoch bin ich ein aufmerksamer Beobachter des neuerlichen politischen Geschehens im Himalayastaat.

Gerade die letzten Jahre, angefangen von Jana Andoolan II haben ja zu den tief greifenden, politischen Veränderungen geführt, die Nepal zuletzt in die Demokratie geführt haben.

Ich habe hier nun einige Übersetzungen auf meine Seite gestellt, die für den einen oder
die andere Leser(in) interessant sein können.

Ich bin bemüht diese Seite aktuell zu halten. Schaut mal wieder vorbei!

Und nun zu den Themen:

 19. August 2008 Pachandras langer Weg. Der Werdegang eins Rebellen
 21. Juli 2008 Ram Baran Yadav zum 1. Präsidenten Nepals gewählt


 

Datum: 19. August 2008
Quelle: nepalnews.com
Autor: Anand Gurung
Freie Übersetzung: Gregor Stratmann

Pachandras langer Weg: Werdegang eines Rebellen 

Exakt 79 Tage nach dem 1. historischen Treffen auf dem die Verfassungsgebenden Versammlung die "Freie Demokratische Republik Nepal" ausgerufen und die jahrhunderte alte Monarchie aufgehoben hat, ist Pushpa Kamal Dahal, besser unter seinem "Kampfnamen" Pachandra ("der Zornige" oder auch "der Wütende") zum 1. Premierminister der Republik gewählt worden. 

Obwohl seine Partei, die "Communist Party of Nepal (Maoist)" als stärkste Partei aus den historischen Wahlen hervorgegangen ist, konnten sie, da ihnen ein Sitz in der Übergangsregierung fehlt, keine klare Mehrheit für sich erzielen.
Diese Tatsache (welche entsprechende Koalitionsverhandlung erforderlich machte; Anmerkung des Übersetzers) führte in den letzten Monaten zu  Verzögerungen bei der Bildung der neuen Regierung. 

 
Bild: Gregor Stratmann

Mit der Wahl von Pushpa Kamal Dahal zum Premierminister, ist nun der Weg für die erste, von Maoisten geleitete Regierung der Welt frei.

Wie auch immer – zunächst strebte er das Amt des ersten Präsidenten der Republik an und stellte sich durch Sprüche und Graffitis an den Hauswänden der Hauptstadt und im Lande – schon lange vor den Wahlen zur Verfassungsgebenden Versammlung als ein solcher dar. Das brachte ihm bei seinen Kritikern den Namen "Bhitte Rastrapati" – "Wand – Präsident" ein. 

Aber als die aktuelle politische Situation für ihn unvorteilhafter wurde, lies er sein Ansinnen fallen. Stattdessen favorisierte seine eigene Partei nun einen nicht – maoistischen Präsidentschaftskandidaten um Dahal vor dem "Verlust seines Gesichtes" zu schützen. Klar war nämlich, dass die an der Präsidentenwahl beteiligten anderen Parteien (NC, CNP und MPRF) die Wahl Dahals nicht unterstützen würden. 

Ein kurzer Abriss Pachandras Kindheit und seiner Zeit als hingebungsvoller Lehrer, bevor er in die aktive Politik wechselte, mag helfen ein wenig hinter die Person Pachandras zu schauen – der in der Welt besser als Führer der aufständigen Maoisten in dem strategisch wichtigen Land zwischen Indien und China bekannt war. Pachandra war einer der am schwersten zu fassenden Untergrundkämpfer in der Welt und noch vor zwei Jahre wurde gar seine Existenz von vielen in Kathmandu bezweifelt.

"Während der ersten fünf Jahre des "Volksaufstandes" war so gut wie nichts von ihm bekannt", so einer der Herausgeber der "English Weekly". 

1954 wurde Pachandra als ältester Sohn von acht Kindern in Tanahun, in der Nähe von Pokhara in eine arme Bauernfamilie geboren. Damals kannte man ihn unter dem Namen Chhabi Lal Dahal. 

Als er sechs Jahre alt war, wurde er – wie tausende andere auch aus der Berg- und Hügelregion Zentral-und Nordnepals in das Flachland- und Dschungelgebiet des Terai umgesiedelt. 

Dies passierte auf Anweisung des Königs Mahendra, der durch seine Umsiedlungspolitik "Ruhe und Kontrolle" in den auf ständigen Süden (Terai) bringen wollte. 

Bedingt durch die Malaria, welche im Terai viele Todesopfer forderte, verbesserte sich aber die Lebenssituation der Familie Dahal – die ja auch in den armen Berg- und Hügelregionen einen täglichen Kampf ums Überlebens zu bestehen hatte – nicht.

Man warnte immer wieder vor den wilden Tieren im Dschungel, die wohl auch Menschen angriffen, aber es waren die unbarmherzigen Geldverleiher, die das Leben der umgesiedelten Familien so schwer machten – und die weit entfernte Regierung kam in keinster Weise ihren Verpflichtungen nach.

Trotz dieser schweren Zeiten gelang es Pachandras Vater den Lebensunterhalt für seine große Familie durch Landwirtschaft sicher zu stellen.

Weil er der älteste Sohn in der Familie war, musste Pachandra seinem Vater auf den Feldern helfen um die große Familie so zu unterstützen. Aber sein Vater ließ es sich trotzdem nicht nehmen, ihm (seinem Sohn) eine gute Erziehung und Bildung angedeihen zu lassen um so – und das war (ist) die große Hoffnung vieler armen Familien – seinem Sohn eine bessere Zukunftsperspektive als seine Eigene bieten zu können.

Freunde aus seiner Kindheit und auch die Nachbarschaft erinnern sich an Pachandra als ein "wohlgestaltetes Kind", das Unrecht nicht ertragen konnte.

"Ihm lag immer das Wohl der ärmeren Menschen aus dem Dorf am Herzen", sagte Pachandras Vater Mukti Ram Dahal in einem der wenigen Interviews, das im Time Magazine 2004 erschien – gerade zu der Zeit als der Aufstand der Maoisten auf seinem Höhepunkt war. "Er sagte uns", so der Vater weiter, "teilt lieber euer Essen mit den Armen, anstatt sie aus zu nutzen". 

Als Angehöriger einer Brahmin Familie, die aus Sicht der orthodoxen Hindus zu den höheren Kasten zählt, gab sich Pachandra breitwillig mit Angehörigen niedriger Kasten, mit Dalits und Unberührbaren ab – etwas was zu dieser Zeit strikt gegen das "Sozialempfinden,- und Sozialgefüge" war – ein Hinweis auf seine spätere revolutionäre Tätigkeit. 

Seine Lehrer waren beeindruckt von seiner liebenswürdigen Natur, gleichermaßen auch von seiner hübschen physischen Erscheinung. Das veranlasste sie, ihm den Namen Pushpa Kamal, das ist " Lotus Blume" zu geben. 

Nachdem er sein Hochschulexamen an der Narayani Biddhya Mandir Schule absolviert hatte, ging er nach Kathmandu um in Patan seine wissenschaftliche Zwischenprüfung ab zu legen. 

Während seiner Studienzeit wurde er nachhaltig von der kommunistischen Ideologie beeinflusst. Es ist nur seinem Studienort Kathmandu zu verdanken, dass er Kontakt zu dem "Senior Communist" Führer bekam. Demzufolge begann seine Laufbahn als politisch linksgerichteter Aktivist. 

Im Frühjahr 1981 wurde Pachandra Mitglied einer kleinen kommunistischen Partei namens CPN (Masal).

Danach ging Pachandra zurück in seine Heimatstadt Chitwan um sich in das von den USA gesponserte Agriculture College ein zutragen. Ein "Sammelort" für studentisch – politische Aktivitäten während der parteilosen Zeit des Panchyajat – Systems; dort (in Chitwan) machte er auch seinen Abschluss. 

Während seiner Jugend- und Studienzeit hatte er all die Mühen seiner armen und hart arbeitenden Eltern wahrgenommen, die nötig waren, die große Familie zu ernähren und ihm sein Studium zu ermöglichen. In den Dörfern hatte er erlebt, wie die Reichen in Luxus lebten, während die arme Bevölkerung quasi "von der Hand in den Mund" leben musste. 

"Seit meiner Kindheit erfuhr ich, was Armut und unmenschliche Ausnutzung bedeutet", sagte er einmal in einem Interview. 

Die wachsende wirtschaftliche Kluft einschließlich der damit einhergehenden weiteren Diskriminierung der Dalits, die ihm seit seiner Kindheit immer wieder aufgefallen war, bestärkte immer mehr sein Ungerechtigkeitsgefühl und inspirierte ihn, sein weiteres Leben dazu zu nutzen, die "Bourgeoisie" durch das "Proletariat" zu ersetzen.

Seine Studienkollegen sagten, dass jeder der ihn traf recht schnell von seiner Persönlichkeit und seiner Leidenschaft fasziniert war und ihm geduldig und breitwillig zuhörte. 

Speziell seine absolute Überzeugung, dass ein "scharfer Kampf", geführt von den Maoisten, womöglich die großen soziale Unterschiede abschaffen könnte, zeichnete Pachandra aus. 

Aber genau diese Überzeugung war es, die ihn später mit dem Senior Leader der kommunistischen Partei, den er eigentlich hoch schätzte, entzweite. 

Nachdem er 1976 das College abgeschlossen hatte, ging er nach Arughat im Gorkha Distrikt um dort für ein Jahr an einer lokalen, staatlichen Schule zu unterrichten – so wie es für jeden Graduierten verpflichtend war. 

Pachandra unterrichtete die nächsten zweieinhalb Jahre an dieser Schule und erwarb während dieser Zeit die Anerkennung seiner Schüler und deren Eltern gleichermaßen. 

In einem Artikel, der in der Nepali Times veröffentlicht wurde erinnerte sich Satrughan Shresta, einer seiner früheren Schüler an "Dahal Sir" als an jemanden, der seinen Lehrauftrag besonders ernst nahm. Das ging so weit, dass er (Pachandra) abends noch die Runde durch das Dorf machte um zu sehen, ob seine Schüler irgendwelche Probleme bei den Hausaufgaben hatten. 

"Nebenbei" gründete er Klassen für Analphabeten, die er einmal pro Woche unterrichtete, machte die Bauern mit neuen landwirtschaftliche Techniken bekannt und brachte ihnen die kommunistischen Philosophien von Marx, Engels und Mao nah – die entsprechenden Bücher pflegte er unter seinem Bett auf zu bewahren. 

Nachdem er seinen Lehrerberuf aufgegeben hatte, ging er nach Chitwan zurück und arbeitete kurze Zeit für ein von den USA finanziertes Projekt. 1978 begann seine aktive politische Laufbahn; als Mitglied seiner Partei im Chitwan Distrikt wurde er ein Jahr später zum Berufspolitiker. 

In den nächsten Jahren machte er schnell politische Karriere, und wurde 1983 Vorsitzender der Studentenbewegung seiner Partei. 

1990, als es im Land keine Demokratie mehr gab, war Pachandra schon Generalsekretär. 

Zu dieser Zeit waren die Unstimmigkeiten in der Partei schon so groß, dass es schließlich zu Spaltung kam. Diese Tatsache und die weiterhin bestehenden Unstimmigkeiten zwischen ihm und dem Senior Leader der Partei führten dazu, dass Pachandra 1995 seine eigene Partei, die CPN (Maoist) gründete.

Ein Jahr benötigte er für die Vorbereitung des bewaffneten Kampfes und Pachandra erklärte den Volksaufstand für eröffnet. Alles andere, so sagte er, sei Geschichte.

In den folgenden 10 Jahren führte er seine Partei in den bewaffneten Kampf, der 15.000 Nepalesen das Leben kostete.

Oft wandten seine Kader brutale Taktiken an, die die Regierung Indiens und der USA veranlasste, die Maoisten als Terroristen zu klassifizieren. 

Pachandra führte den Kampf dem Beispiel des Genossen Gonzalo (Peru; Senduro Luminoso) folgend – was dazu führte, dass die Demokratie 1990 wieder eingesetzt wurde. 

Während seiner Zeit als Anführer des bewaffneten Volksaufstandes spielte er geschickt seine Karten aus; manchmal erklärte er sich konform mit den Oppositionsparteien, manchmal schien es, als sähe er eine "Arbeitsgrundlage" zusammen mit den Monarchisten und manchmal zwang er die Parteien sich gegen die Monarchie zu stellen. Es gelang ihm, alle politischen Parteien gegeneinander aus zu spielen. 

Nachdem der König am 1. Februar 2005 das Parlament aufgelöst hatte, erklärte Pachandra sich bereit mit dem "Master", damit meinte er den König und den "Dienern", damit meinte er die Vertreter der anderen Parteien, zu sprechen um eine Wende herbei zu führen. 

Nachdem monatelang verhandelt worden war, unterzeichnete Pachandra ein 12-Punkte Abkommen mit den maßgeblichen Parteien im November 2005 – und zwar in der indischen Hauptstadt New Dehli. Pachandra benötigte indische Hilfe um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass das Volksbegehren im April 2006 den König zwingen konnte, seinen Machtanspruch auf zu geben. 

Nach weiteren zwei Monaten von Verhandlungen fanden die Wahlen zur verfassungsgebenden Versammlung statt, welche die Maoisten überraschend für Alle zur größten Partei machten – wenngleich auch ohne klare Mehrheit.

10 blutige Jahre lang war Pachandra Kommandeur des Volksaufstandes, der mehr als 15.000 Menschen das Leben gekostet hatte – nun ist er Premierminister des Landes und hat mit dem (Wieder-) aufbau des Landes eine anspruchsvolle Aufgabe. Phuspa Kamal Dahal hat wirklich einen langen Weg hinter sich. 

Zusammen mit ihm hat seine Partei eine große Wende erfahren; von einer kleinen linken Partei mit gerade mal 3 Sitzen während der 1990er demokratischen Ära, hin zu einer Untergrundbewegung die den Staat mit der Macht der Waffen stürzen wollte und nun zurück auf der politischen Bühne als eine große und bessere (hoffentlich) Partei, die den anderen Parteien Respekt abverlangt und nun die neue Regierung leitet. 

Es bleibt abzuwarten, ob der neue Premierminister das Land wirklich von Korruption befreien kann, ob er wirklich das Land so neu zu formen weiß, wie er es selbst immer in den vergangenen 10 Jahren gefordert hat. Wenn auch nicht zu dem reichsten Land dieses Globus, so doch zu einem Land in dem die Menschen ohne Angst leben können, ein Dach über dem Kopf haben, genügend Kleidung besitzen und keinen Hunger zu leiden brauchen. 

Nach 10 Jahren Gewalt und Krieg ist er nun aufgefordert, das Land so zu regieren, wie es die Menschen (dieses wundervollen; Anmerkung des Übersetzers) Landes verdient haben. 

Quelle: nepalnews.com
Autor: Anand Gurung
Freie Übersetzung: Gregor Stratmann
19.08.2008

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Datum: 21. Juli 2008
Quelle: Kantipur online
Freie Übersetzung: Gregor Stratmann
Nepals 1. Präsident gewählt

Der Generalsekretär des NC (Nepali Congress) Dr. Ram Baran Yadav wurde am Montag, 21.Juli 2008 zum 1. Präsidenten der Freien, Demokratischen Republik Nepal gewählt. Dr. Yadav erhielt 308 der insgesamt 590 möglichen Stimmen. Sein Mitbewerber um das Präsidentenamt Ram Raja Prasad Singh erhielt lediglich 282 Stimmen. 

Die Mitglieder der Verfassungsgebenden Versammlung gaben ihre Stimmen am Montag morgen zwischen 8 und 10 Uhr in New Baneshwor in der Hauptstadt ab. 

590 der insgesamt 594 Mitglieder der verschiedenen Parteien der
Verfassungsgebenden Versammlung nahmen an der Wahl teil. 

Die Wahl zum Präsidenten war erneut nötig geworden, nachdem beide Kandidaten, Dr. Yadav und der Kandidat der Maoisten Singh beim ersten Wahlgang am Samstag nicht die erforderliche Mehrheit auf sich vereinen konnten. 

Die Parteien, die am Samstag noch die Wahl boykottiert hatten, nahmen diesmal an der Wahl teil. National Peoples Front Nepal, Nepal Workers and Peasants Party, CPN-United und Chure Bhawar Rastriya Ekata Party, die die Wahl am Samstag boykottiert hatten, nahmen am Montag an der Wahl teil. Sie hatten vorher angekündigt, Dr. Yadav zu wählen. 

Die Anhänger Dr. Yadav`s haben sich im Saal in New Baneshwor versammelt, um den Sieg ihres Kandidaten zu feiern. 

Das offizielle Ergebnis der Präsidentschaftswahl soll auf der nächsten Sitzung der Verfassungs-gebenden Versammlung verkündet werden. 

Diese Sitzung war auf 4 Uhr pm angesetzt, hat aber bislang noch nicht begonnen.
Die Vereidigung des Präsidenten, wie auch des Vizepräsidenten soll entsprechend später erfolgen. 

Ebenfalls ist eine Sitzung des Ministerrates geplant, um die Gewinner, Dr. Yadav
und Parmananda Jha zu würdigen.

Der 61 jährige Dr. Ram Baran Yadav war für zwei Jahre der Generalsekretär des NC. Dr. Yadav, der Medizuin studiert hat, wurde ich einer „Mittelklasse – Familie“ im Danusha Distrikt geboren. Er eröffnete ein Krankenschwester Heim in Janakpur indem er auch eine Praxis führte. 

Er hat ebenfalls eine Organisation im Namen des ehemaligen PM G.P. Koirala gegründet, die medizinische Hilfe und Erziehung für die Armen anbietet. 

Dr. Anil Singh, Dr. KP Mishra, Dr. Bijav Kumar Singh und Dr. Nagendra Yadav, die sehr eng mit Dr. Yadav zusammen gearbeitet haben, würdigten ihn als einen Mann, der seine Entscheidungen erst nach gründlicher Überlegung umsetzt. Sie schätzen Dr. Yadv als jemanden ein, der sehr wohl die Probleme des Landes erkennt und versteht.

Der nun zum 1. Präsidenten Nepals gewählte Dr. Yadv ist seit 1960 (damals noch als Student) politisch aktiv. Er nahm 1980 an den Veranstaltungen während des Panchayat Regimes teil, die das Mehrparteien System forderten. 

Seit 2043 (Nepali Year) war Dr. Yadav sehr in das politische Geschehen des Landes involviert und stellte seine Karriere als Mediziner dementsprechend zurück.

Mit dem NC gewann er die Wahlen 1990 und 1998/1999. 

Sein politisches Glück blieb ihm auch 2008 hold, als er als Direktkandidat des NC in die CA gewählt wurde. Dr. Yadav hatte bereits zuvor dreimal den Posten eines Ministers inne.

Heute ist er zum 1. Präsidenten der Freien, Demokratischen Republik Nepals gewählt worden.

(Quelle: Kantipur online; Server Time 21.7. 02:28 Uhr)
Frei übersetzt von Gregor Stratmann

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